Geschichte

Die EG, bzw. die EU Geschichte ist die von den ersten gesammteuropäischen Einigkeitsbestrebungen.
| 1957 | Römischen Verträge unterzeichnet von Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden. |
| 1958 | Römische Verträge treten in Kraft. |
| 1967 | Schaffung der EG durch Zusammenlegung der Organe EWG, EGKS und EURATOM. |
| 1968 | Zollunion vollendet; Binnenzölle abgeschaft, gemeinsamer Außenzoll. |
| 1973 | Dänemark, Irland und Großbritanien treten bei; Norwegen ist in einer Volksabstimmung gegen den Beitritt. |
| 1979 | Europäisches Währungssystem (EWS) eingeführt. |
| 1979 | Direktwahl des Europäischen Parlaments. |
| 1981 | Griechenland tritt bei. |
| 1986 | Einheitliche Europäische Akte mit Ziel Binnenmarkt unterzeichnet. |
| 1991 | Verträge von Maastricht über Europäische Union unterzeichnet (gemeinsame Währung bis spätestens 1999). |
| 1992 | Volksabstimmung über Maastricht: Dänen dagegen, Ihren und Franzosen dafür. |
| 1994 | Partnerschafts- Kooperationsabkommen mit der Ukraine / Assozierungsabkommen mit Polen und Ungarn tritt in Kraft. |
| 1994 | Unterzeichnung der Beitrittsakte Österreichs, Finnlands, Norwegens und Schwedens / Partnerschafts- Kooperationsabkommen mit Russland. |
| 1995 | Österreich, Schweden und Finnland werden Mitgliedstaaten der EU. |
| 1995 | Assoizierungsabkommen mit Tschechien, Slowakei, Bulgarien und Rumänien. |
| 1995 | Inkrafttreten des Schengener Abkommens / Wegfall der Personenkontrollen zwischen Deutschland, Frankreich, den Benelux-Staaten, Portugal, und Spanien. |
| 1995 | Beitritt Österreichs zum Schengener Abkommen. |
| 1996 | Am 19. 12. treten Finnland, Dänemark und Schweden dem Schengener Abkommen bei. |
| 1997 | Die Europäische Kommision legt am 16. 7. die Agenda 2000 vor. |
| 1999 | Am 1. Januar übernimmt die Europäische Zentralbank die alleinige Verantwortung für die Geldpolitik. |
| 2002 | Ab 1. Januar gilt der Euro als Gemeinschaftswährung in den Ländern des Euro-Währungsgebiets. |
| 2003 | Unterzeichnung des Beitrittsvertrages zwischen der EU und der Tschechischen Republik, Estland, Zypern, Lettland, Litauen, Ungarn, Malta, Polen, Slowenien und der Slowakei. |
| 2004 | Am 1. Mai tritt der
Beitrittsvertrag für folgende zehn Mitgliedstaaten in Kraft: Zypern, die Tschechische
Republik, Estland, Ungarn, Lettlend, Litauen, Malta, Polen, die Slowakische Republik und
Slowenien. Am 29. 10. unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs und die EU-Aussenminister den Vertrag über eine Verfassung für Europa. Am 1. 12. verklagt die EU-Kommission Griechenland wegen jahrelang geschönter Haushaltszahlen vor dem Europäischen Gerichtshof. |