Alle Arten von Zahlen
Diese Seite enthält alle Zahlenarten, falls
irgendwelche fehlen, dann schreibe mir.
Der Zusammenhang zwischen den einzelnen Zahlen, und genauere Angaben zu jeder, werden
folgen!
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Zahlen von denen mir die deutsche Bezeichnung unbekannt
ist
Abbrechende Dezimalzahl
Abgerundete Zahlen (XII) sind Zahlen, die dadurch entstanden sind, daß am niederwertigen Ende der Zahlen eine oder mehrere Grundziffern der Zahl durch Nullen ersetzt wurden. Die Nullen hinter einem Komma werden in der Darstellung der abgerundeten Zahlen dann weggelassen. Beispielsweise entsteht durch Abrunden der Zahl 3,14 die Zahl 3,10, die dann als 3,1 geschrieben wird oder aus 314 wird durch Abrunden die Zahl 310.
Abgeleitete Bankleitzahlen (XXXI)
Abschirmzahlen (X)
Absolute PSP-Zahlen sind eine spezielle Art der Pseudoprimzahlen, die als zusammengesetzte Zahlen den kleinen Fermatschen Satz als Primzahltest unerkannt für alle Basen a überstehen. Eine andere und geläufigere Bezeichnung für eine absolute PSP-Zahl ist Carmichaelzahl. Daß unendlich viele Carmichaelzahlen existieren, ist erst 1994 bewiesen worden.
Absolute Zahlen
Absorbtionszahl (X), auch als Absorbtionskonstante bezeichnet, ist eine stoffabhängige Konstante, welche das Verhältnis vom Intensitätsverlustes des Lichtes im Stoff und der Schichtdicke des Stoffes beschreibt.
Abstrakte Zahlen (XXII)
Abundante Zahlen (VI) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als reich, überflüssig, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Ackermannzahlen (XIV)
Ägyptische Pyramidenzahl (XIII)
Algebraische Zahlen (XI) (algebraic numbers) sind Zahlen, die als Lösungen von Polynomgleichungen mit ganzzahligen Koeffizenten auftreten. Rationale Zahlen sind alle algebraisch, die irrationalen Zahlen unterteilen sich in algebraische und transzendente Zahlen.
Allgemeine Gaskonstante
Allgemeine Fermatsche Primzahlen (XXIX) (generalized Fermat primes)
Allgemeine Fermatsche Zahlen (XXIX) (generalized Fermat numbers)
Allgemeine Zahlen (XXV)
Alternierende Zahlen
Anzahl
Apèryzahl (XIV) (Apèry's
number or Apèry's constant) Wenn in der Riemannschen Zetafunktion als Argument die 3
eingesetzt wird, dann erhält man die Apèryzahl oder Apèrykonstante:
.
Diese Zahl ist nach Roger Apèry benannt, weil dieser 1978 die Irrationalität dieser Zahl
gezeigt hat.
Apokalyptische Zahl
Arabische Zahlen
Arbeitslosenzahl
Archimedes Konstante
Archimedes Zahl
Arme Zahlen (III), auch als defizient oder mangelhaft bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler kleiner ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Arrhenius Zahl
Artinzahl (XIV)
Assoziierte Zahlen (XLII) sind Zahlen, welche dieselben Teiler und Vielfachen besitzen. Im Zahlenbereich der natürlichen Zahlen gibt es keine assoziierten Zahlen, im Zahlenbereich der ganzen Zahlen haben die assoziierten Zahlen die Form a und -a.
Astrale Zykluszahlen (VIII)
Astronomische Zahlen
Atomzahl
Aufgerundete Zahlen (XII) sind Zahlen, die dadurch entstanden sind, daß am niederwertigen Ende der Zahlen eine oder mehrere Grundziffern der Zahl durch Nullen ersetzt wurden und zusätzlich zu der ersten Stelle links neben den durch Nullen ersetzten Ziffern eine Eins addiert wurde. Die Nullen hinter einem Komma werden in der Darstellung der aufgerundeten Zahlen dann weggelassen. Beispielsweise entsteht durch Aufrunden der Zahl 2,78 die Zahl 2,80, die dann als 2,8 geschrieben wird oder aus 278 wird durch Aufrunden die Zahl 280.
Augenzahlen
Ausdehnungszahl (X)
Ausgangszahl (XXXV) bezeichnet die Zahl, die in eine Funktion eingesetzt wird, also den Definitionswert.
Ausgefüllte Hexagonalzahlen (LVI)
Ausschlußzahlen
Automatenkennzahl
Automorphe Zahlen (I) (automorphic numbers)
Avogadrozahl
Bacon Zahl
Bankzahlen
Bankleitzahlen (XXXI)
Basiszahl (III) - Wenn man Dreieckszahlen nach der Vorschrift d = 1 + 2 + 3 + ... + n berechnet, dann ist n die Basiszahl zur Dreieckszahl d.
Basis (XII) einer Potenz ist die Bezeichnung für die Zahl b in dem Ausdruck be.
Basis (XII) eines Logarithmus ist die Bezeichnung für die Zahl b in dem Ausdruck logbn = e, dabei ist b eine positive, reelle Zahl ungleich Eins.
Basis (XII) eines
Zahlensystems (Stellenwertsystems) ist die Bezeichnung für die Zahl b bei der
Darstellung der Zahlen durch Ziffernfolgen:
.
Baryonenzahl (X)
BCD-Zahlen (XII) (binary coded decimal numbers) sind Dezimalzahlen, deren einzelne Ziffern durch Binärzahlen dargestellt werden, die 42 beispielsweise wird dann als BCD-Zahl wie folgt geschrieben: 0100 0010.
Beal Zahlen (XXXV) (Beal numbers)
Befriedigende Zahl (XVI) ist die Bezeichnung für eine Beschreibungszahl, die eine zirkelfreie Maschine beschreibt. Dabei ist es unentscheidbar, ob eine Zahl befriedigend ist oder nicht, das heißt, diese Eigenschaft einer Zahl beschreibt mit anderen Worten gerade das Halteproblem für die Turing-Maschine.
Befreundete Zahlen (III) sind Zahlenpaare natürlicher Zahlen, deren echte Teiler jeweils in der Summe die andere Zahl ergeben. Die Bezeichnung soll von Pythagoras stammen, der auf die Frage nach dem Wesen der Freundschaft antwortete, Freunde verhalten sich wie 220 und 280.
Beharrliche Zahlen
Bellzahl (I) (Bell number - benannt nach Eric Temple Bell) Die Bellzahl bezeichnet die Anzahl möglicher Partitionen über eine Menge mit n Elementen. Beispielsweise ist die Bellzahl für eine 3-elementige Menge die 5, da sich die Menge {a,b,c} in folgende 5 Möglichkeiten partitionieren läßt: 1. {a,b,c}; 2. {a,b} und {c}; 3. {a,c} und {b}; 4. {b,c} und {a}; 5. {a} und {b} und {c}.
Benannte Zahlen
Berechenbare reelle Zahlen
Berechenbare Zahlen (XVI) (computable numbers)
Bernoullizahlen (VII)
(Bernoulli numbers, benannt nach Jakob Bernoulli) sind Zahlen der Zahlenfolge: <1,
-1/2, 1/6, 0, -1/30, 0, 1/42, 0, -1/30, 0, 5/66, 0, -691/2.730, 0, 7/6, 0, -3.617/510,
...>. Die Glieder dieser Folge sind definiert als Bk
der folgenden Reihe:
.
Beschreibungszahl (XVI) (description number)
Besetzungszahl
Besuchszahl (XVIII) ist die Anzahl der Teilaufträge, die bei Erledigung eines Auftrages an eine Funktionseinheit übergeben werden.
Bezugszahl
Bikomplexe Zahlen
Binärzahlen (XXII), auch als Dualzahlen oder dyadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Binärsystem, das heißt, Binärzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwei.
Bindungszahlen
Binomialkoeffizienten (choice numbers)
Binomische Zahlen
Biot Zahl
Bipolare Zahlen
Blauzahl
Blumsche Zahlen (XXXVI)
Boltzmannkonstante
Bond Zahl
Brechzahl (X)
Brinkmann Zahl
Bruchzahlen (XII)
Brunsche Konstante
Buchstabenzahlen (XXV)
Bunsen Absorptions Zahl (X)
Cantorordinalzahlen (XIV)
Carmichael Zahlen (XX) (Carmichael numbers) sind eine spezielle Art der Pseudoprimzahlen, die als zusammengesetzte Zahlen den kleinen Fermatschen Satz als Primzahltest unerkannt für alle Basen a überstehen. Eine andere Bezeichnung für eine Carmichaelzahl ist auch absolute PSP-Zahl. Daß unendlich viele Carmichaelzahlen existieren, ist erst 1994 bewiesen worden.
Carmichael-Lucas Zahlen (IV) (Carmichael-Lucas numbers)
Catalan Zahlen (I) (Catalan
numbers, benannt nach Eugène Charles Catalan) sind Zahlen der Zahlenfolge: <1, 1, 2,
5, 14, 42, 132, 429, 1430, 4862, 16796, ...>. Die Glieder diese Folge sind die
Koeffizienten der Potenzreihe:
.
Cauchy Zahl
Cayleyzahlen (XIV)
Cetanzahl (LII)
Charakteristik (XI)
Christuszahl
Chromatische Zahlen (XXVIII) (chromatic numbers)
Cliquenzahl (XLIV)
Colburn Zahl
Cullen Zahlen (IV) (Cullen numbers) sind Zahlen der Form n2n+1, dabei ist n eine natürliche Zahl.
Cullen Zahlen 2. Art (IV) (Cullen numbers of the second kind), auch als Wodall Zahlen bezeichnet, sind Zahlen der Form n2n-1, dabei ist n eine natürliche Zahl.
Cullen Primzahl (IV) (Cullen prime) ist eine Cullen Zahl, die gleichzeitig eine Primzahl ist.
Damköhler Zahl
Darstellbare Zahlen (XLIV)
Deborah Zahl
Definierbare Zahlen (XVI)
Defiziente Zahlen (VI), auch als arm oder mangelhaft bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler kleiner ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Dekadische Zahlen (V), auch als Dezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem dekadischen Zahlensystem, das heißt, dekadische Zahlen sind Zahlen mit der Basis Zehn.
DeMoivrezahlen (XIV)
Delannoy Zahlen (LIII)
(Delannoy Numbers) sind die Zahlen, die die Anzahl der Möglichkeiten angeben, um in einem
kartesischen Koordinatensystem vom Punkt (0,0) zum Punkt (a,b) zu gelangen und dabei pro
Schritt nur die Richtungen (0,1), also nach oben, (1,0), also nach rechts und (1,1), also
diagonal nach rechts oben, erlaubt sind. Die Zahlen lassen sich wie folgt definieren:
D(0,0) = 1 und D(x,y) = D(x-1,y) + D(x,y-1) + D(x-1,y-1). Für x = y existiert der
folgende geschloßene Ausdruck:
.
Die Zahlen D(n,n) für n = 1, 2, ... sind 3, 13, 63, 321, 1.638, 8.989, 48.639 ... .
Delianzahl (XIV) (Delian Constant) ist die Bezeichnung für die dritte Wurzel aus der Zwei.
Delta (XIII)
Denumerante
Determinante
Determinierende Zahl (XXI)
Dezimalzahlen (XXII), auch als dekadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Dezimalsystem, das heißt, Dezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Zehn.
Diagonalzahl
Dielektrizitätskonstante
Dielektrizitätszahl
Differenz
Diffusionszahl (X)
Diskrete Zahlen
Diskriminante
Dividend
Divisor
Drehzahlen sind konkrete Zahlen, die für rotierende Objekte die Umdrehungen pro Zeiteinheit angeben.
Dreieckszahlen (XIV) (triangular numbers) sind Zahlen, die man durch Abzählen von Punkten, die gemäß einem gleichseitigen Dreieck angeordnet sind, erhält, das sind also die Zahlen 1, 3, 6, 10, 15, 21, ... . Allgemein erhält man Dreieckszahlen nach der Rechenvorschrift 1 + 2 + 3 + ... + n. Für die n-te Dreieckszahl gibt es dann auch den bekannten geschlossenen Ausdruck: n*(n+1)/2. Die Summe zweier aufeinanderfolgender Dreieckszahlen ergibt immer eine Quadratzahl.
Dreistellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung drei Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Drei.
Drehimpulsquantenzahl (X), auch als Spinquantenzahl bezeichnet, ist die vierte Quantenzahl und dient der Unterscheidung der beiden Elektronen in einem Orbital (Raum in der sich ein Elektron mit 90% Wahrscheinlichkeit aufhält). Der Drehimpuls eines Elektrons kann dabei mit der Rotation einer Kugel um eine Achse verglichen werden. Zwei Elektronen eines Orbitals haben immer einen entgegengesetzten Drehimpuls.
Dualzahlen (XXII), auch als Binärzahlen oder dyadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Dualsystem, das heißt, Dualzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwei.
Dunamzahl
Dunkle Zahlen
Duodezimalzahlen (XXII), auch als Duodekadische Zahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Duodezimalsystem, das heißt, Duodezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwölf.
Duodekadische Zahlen (V), auch als Duodezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem duodekadischem Zahlensystem, das heißt, duodekadische Zahlen sind Zahlen mit der Basis Zwölf.
Durchschnittliche Teilerzahl (XLIV)
Durchstoßungszahl (XLVI)
Dyadische Zahlen (V),
auch als Binärzahlen oder Dualzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem dyadischen
Zahlensystem, das heißt, dyadische Zahlen sind Zahlen mit der Basis Zwei.
e (XI), auch als Eulersche
Zahl oder Napierzahl bezeichnet und nach Leonhard Euler benannt, ist die transzendente
Zahl 2,718281..., die Basis der natürlichen Logarithmen. Diese Zahl spielt in der
Infinitesimalrechnung eine zentrale Rolle und läßt sich wie folgt als Grenzwert, Reihe
oder angenähert als Dezimalbruch darstellen:
.
Echt gebrochene Zahlen (V)
Echte Zufallszahlen (XXXVI) (truly random numbers) sind Zufallszahlen, die von einem Generator mit folgenden Eigenschaften erzeugt werden:
Eckert Zahl
Eddington Zahl (LIII) (Eddington Number - benannt nach Arthur Stanley Eddington) ist die 136*2256 (ungefähr 1.575*1079), sie beschreibt die Anzahl der Protonen in unserem Universum.
Ehezahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 5.
Elektrische Feldkonstante
Elliptische Pseudoprimzahlen (IV) (elliptic pseudoprimes)
Eigene Bankleitzahlen (XXXI)
Einfache Zahlen
Einreihungszahlen (XLIX)
Einstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung eine Grundziffer benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Eins.
Einzahl
Eisensteinprimzahlen (XIV)
Eisensteinzahlen (XIV)
Elementezahl (VI), auch als Kardinalzahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Elemente einer Menge an. Diese Zahl wird auch als Kardinalität der Menge bezeichnet.
Embree Trefethen Konstante
Endliche Dezimalzahlen (XII)
Endliche Zahlen
Erdöszahl
Engelszahl (VIII)
Entgegengesetzte Zahl (V)
Ericksen Zahl
Erste Zahlen
Euclidzahlen (I) (Euclid
numbers, benannt nach Euclid von Alexandria) sind Zahlen der Zahlenfolge:
<1, 2, 3, 7, 43, 1807, 3263443, ...>. Diese Folge entsteht unter Anwendung des
Beweises von Euklid für die Unendlichkeit der Primzahlmenge. Die erste Euklidzahl ist die
1 und die folgenden sind dann wie folgt rekurrent definiert:
En = E0 * E1 * E2 * ... * En-1
+ 1.
Euklidzahlen (XIV)
Euler Zahl
Eulersche Pseudoprimzahl (XX) (Euler pseudoprime)
Eulersche Zahl (XI) (Euler
number, benannt nach Leonhard Euler), auch als e oder Napierzahl bezeichnet, ist die
transzendente Zahl 2,718281..., die Basis der natürlichen Logarithmen. Diese Zahl spielt
in der Infinitesimalrechnung eine zentrale Rolle und läßt sich wie folgt als Grenzwert,
Reihe oder angenähert als Dezimalbruch darstellen:
.
Eulersche Konstante (XI),
auch als Gamma bezeichnet, wurde von Leonhard Euler 1736 eingeführt und ist der folgende
Grenzwert, von dem bisher nicht bekannt ist, ob er algebraisch oder transzendent und auch
nicht ob er rational oder irrational ist:
.
Eulerzahlen (I) (Eulerian
numbers, benannt nach Leonhard Euler) - Diese Zahlen bilden wie das Psacalsche
Zahlendreieck ein symmetrisches Dreieck, wenn man sie für die verschiedenen n und k in
einer Tabelle darstellt. Eine mögliche nichtrekursive Definition lautet:
Eulerzahlen 2. Art (I)
Euler-Mascheronizahl (XIV)
Exakte Zahlen
Exponent (XII) beim Logarithmus ist die Bezeichnung für die reelle Zahl e in dem Ausdruck logbn = e, weil sich dies auch als be = n schreiben läßt.
Exponent (XII) einer Potenz ist die Bezeichnung für die Zahl e in dem Ausdruck be.
Extinktionszahl (X)
Extravagante Zahlen (XXIX) (extravagant numbers)
Extremzahlen (XLII)
Faktor
Faktorielle Zahlen
Fakultätszahlen
Fallzahl
Faraday Konstante
Feigenbaumzahl (X)
Feinstrukturkonstante
Fermat Primzahlen (VII) (Fermat primes) sind Fermat Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
Fermat Zahlen (VII) (Fermat numbers - benannt nach Pierre de Fermat) sind Zahlen der Form 2n + 1, dabei ist n eine nichtnegative, ganze Zahl.
Festkommazahlen (XLVII)
Fibonacci Pseudoprimzahlen (IV) (Fibonacci pseudoprimes) sind spezielle Lucas Pseudoprimzahlen bezüglich P = 1 und Q = -1.
Fibonacci Zahl (XIII)
Fibonacci Zahlen (VI) (Fibonacci numbers, benannt nach Leonardo von Pisa, Beiname Fibonacci) sind Zahlen der Fibonacci Folge <0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, ...>. Die einzelnen Zahlen lassen sich nach folgender Rekursionsvorschrift berechnen: f0 = 0, f1 = 1 und fn = fn-1 + fn-2. In manchen Definitionen der Fibonacci Zahlen wird mit den initialisierenden Werten f1 = 1 und f2 = 1 begonnen, dann ist die 0 keine Fibonacci Zahl. Grundlegende Eigenschaft nach der Rekursionsvorschrift ist, daß, abgesehen von den ersten beiden Fibonacci Zahlen, jede Fibonacci Zahl die Summe ihrer beiden Vorgänger ist. Die Fibonacci Folge ist eine spezielle Lucas Folge der Form Un(1, -1).
Fibonacci Zahlen 2. Art
Figurenzahlen (XXIII)
Figurierte Zahlen
Fingerzahlen (XXII)
Fingierte Zahlen
Fortunate Zahlen (XXIX) (Fortunate numbers, bennannt nach Reo Fortune) sind Zahlen der Form q - P. Dabei ist P das Produkt der ersten n Primzahlen und q die kleinste Primzahl größer als P + 1. Ist beispielsweise n = 4, so ist P = 2 * 3 * 5 * 7 = 210 und q = 223 und damit ist die 4. Fortune Zahl 223 - 210 = 13. Die Folge der Fortune Zahlen lautet: <3, 5, 7, 13, 23, 17, 19, 23, 37, 61, 67, 61, 71, 47, 107, 59, 61, ...>.
Fourier Zahl
Freimannzahl (XIV)
Freundschaftliche Zahlen (XXIII)
Frobenius Pseudoprimzahlen (XXIX) (Frobenius pseudoprimes)
Fröhliche Zahlen
Froude Zahl
Frugale Zahlen (XXIX) (frugal numbers)
Fuss-Catalan-Zahlen (I)
Fünfeckzahlen
Fünfstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung fünf Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Fünf.
Galilei Zahl
Gamma (XI), auch als
Eulersche Konstante bezeichnet, wurde von Leonhard Euler 1736 eingeführt und ist der
folgende Grenzwert, von dem bisher nicht bekannt ist, ob er algebraisch oder transzendent
und auch nicht ob er rational oder irrational ist:
.
Ganzalgebraische Zahlen (VII)
Ganzartige Zahlen (XLII)
Ganze Gaußsche Zahlen
Ganze p-adische Zahlen (XLV)
Ganze Zahlen (XII) (integers or whole numbers) sind Zahlen der Menge {...,-3, -2, -1, 0, 1, 2, 3,...}. Eine etwas eindeutigere und formale Definition bezeichnet die ganzen Zahlen folgendermaßen: Alle Differenzen (a - b) aus den (geordneten) Paaren (a,b) natürlicher Zahlen, die denselben Punkt der Zahlengeraden zugeordnet sind, gehören zur gleichen Klasse und heißen ganze Zahl.
Ganzrationale Zahlen (VII)
Gauß Primzahlen (XLII)
Gebrochene Zahlen
Gegenzahl
Geheime Zahlen (XXII)
Gemischte Zahlen (VII) sind
Zahlen, deren ganzzahliger und echt gebrochener Anteil getrennt dargestellt werden. Dabei
ist zu beachten, daß hier keine Multiplikation in der Darstellung ausgedrückt wird:
.
Gemischtperiodische Dezimalzahlen (XII)
Gemischtperiodische Zahlen
Geeignete Zahlen (XLII)
Genocchizahlen (I)
Gerichtete Zahlen (XXIII)
Gerundete Zahlen (XII) ist die zusammenfassende Bezeichnung für auf- und abgerundete Zahlen.
Geozahlen
Geometrische Zahlen
Gerade Zahlen (V) (even numbers) sind Zahlen, die bei der ganzzahligen Division mit der 2 den Rest 0 ergeben, kurz ausgedrückt sie sind durch 2 teilbar.
Gerade Primzahl (IV) (even prime) ist die Bezeichnung für die 2, da sie die einzige Primzahl ist, die durch 2 ohne Rest teilbar ist.
Gerade Pseudoprimzahlen (IV)
(even pseudoprimes) sind gerade, zusammengesetzte Zahlen n, die folgende Relation
erfüllen:
2n ist kongruent zu 2 (mod n).
Gerichtszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 42.
Gesellige Zahlen (sociable numbers)
Gewinnzahlen (XXIII)
Gezeichnete Zahlen (XXV) ist die Bezeichnung für die bildliche Darstellung von Zahlen durch Strecken, Flächen, Prozentstreifen, Prozentkreise, Symbole oder Diagramme.
ggT
Gigantische Primzahlen (IV) (gigantic primes) sind Primzahlen mit mindestens 10.000 Stellen in ihrer dezimalen Darstellung.
Giuga Zahlen
Glatte Zahlen
Gleitkommazahlen (XLVII)
Gleitpunktzahlen (XLVII)
Gleitreibungszahl (X) - Die Gleitreibungszahl ist eine spezielle Reibungszahl.
Glückliche Zahlen
Glückszahlen
Gobarzahlen (XXII)
Gödel Zahlen (XXXIX) (Gödel numbers, benannt nach Kurt Gödel) sind natürliche Zahlen, welche eindeutig Zeichenketten zugeordnet werden. Die Abbildung von den Zeichenketten in die natürlichen Zahlen wird Gödelisierung genannt, wenn die Abbildung total, injektiv, berechenbar, der Wertebereich entscheidbar und auch die Umkehrung berechenbar ist. Es gibt mehrere Gödelisierungsabbildungen. Die bekannteste ist die von Gödel selbst im Jahre 1931 eingeführte Abbildung, welche den Hauptsatz der Zahlentheorie benutzt.
Goldene Zahl (XIV)
Googol (XIII)
Googolplex (XIII)
Googolplexplex (XIII)
Göttliche Zahl
Gradzahl
Graetz Zahl
Grahamzahlen (XIV)
Grashof Zahl
Gravitationskonstante
Gregoryzahlen (XIV)
Große Primzahlen (XLIV)
Große Zahlen
Größter gemeinsamer Teiler
Grundzahl (XXIV) ist eine andere Bezeichnung für die Basis bei Potenzen.
Grundzahlen (XLIX)
Hagen Zahl
Halbartige Zahlen (XLII)
Halbzahlen (XLII)
Halbe Zahlen (XLII) sind die Zahlen, die dadurch entstehen, daß man ungerade Zahlen durch 2 teilt.
Haftreibungszahl (X) - Die Haftreibungszahl ist eine spezielle Reibungszahl.
Harmonische Zahlen (harmonic numbers)
Hardy-Ramanujan Zahl (LIII) (Hardy-Ramanujan Number - benannt nach Godfrey Harold Hardy und Srinivasa Aiyangar Ramanujan) ist die Zahl 1.729, sie ist die kleinste Zahl, von der es genau zwei Darstellungen als Summe zweier kubischer Zahlen gibt, nämlich als 13 + 123 und 93 + 103.
Hatta Zahl
Hauptquantenzahl (XL) ist die Bezeichnung für die verschiedenen Hauptenergieniveaus, die ein Atom in seiner Atomhülle besitzt. Die Hauptquantenzahlen der bisher bekannten Elemente haben die Werte 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7.
Heegner Zahlen (XIV) (Heegner numbers, benannt nach Kurt Heegner) sind die Zahlen -1, -2, -3, -7, -11, -19, -43, -67 und -163. Genau diese neun Zahlen führen als Diskriminante in einem imaginären quadratischen Zahlkörper zu einer eindeutigen Zerlegung in Primelemente.
Heilige Zahlen
Heronische Zahlen (LV), benannt nach Heron von Alexandria, sind Tripel rationaler Zahlen, die als Seitenmaßzahlen Dreiecke beschreiben, deren Flächenmaßzahl ebenfalls rational ist. Beliebige Dreiecke haben im allgemeinen eine irrationale Flächenmaßzahl, auch wenn ihre Seitenmaßzahlen rational sind. Wenn die Maßzahlen der drei Seiten und einer Höhe rational sind, so gilt dies auch für die beiden andern Höhen und dem Flächeninhalt. Dies ergibt sich aus Herons Dreiecksformel.
Hexadezimalzahlen (XII) (hexadecimal numbers), auch als Sedezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Hexadezimalsystem, das heißt, Hexadezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Sechzehn, die Grundziffern sind 0, 1, ..., 9, A, B, C, D, E und F. Die Zahlen A, B, C, D, E und F in der hexadezimalen Darstellung stehen dabei für die dezimalen Zahlen 10, 11, 12, 13, 14 und 15.
Hexagonalzahlen (XIV)
Hittorf-Überführungszahlen (X) - Die Hittorf-Überführungszahlen geben bei der elektrolytischen Leitfähigkeit den Beitrag des jeweiligen Ions zum Gesamtstrom an. Dabei sind die Überführungszahlen für das Anion und das Kation in der Summe immer gleich 1.
Hochzahl (XXIV) ist eine andere Bezeichnung für den Exponenten bei Potenzen.
Hochzeitszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 60.
Höhere Ramsey Zahlen (XXVIII) (Higher Ramsey numbers)
Hypergeometrische Zahlen
Hyperkomplexe Zahlen (XIV)
Hyperreelle Zahlen
H-Primzahlen (VII) sind die H-Zahlen n, die größer als 1 sind und in ihrer multiplikativen Zerlegung in H-Zahlen nur die Faktoren 1 und n besitzen. Die Folge der H-Zahlen lautet also 4, 7, 10, 13, 19, 22, 25, ... . Die Primfaktorzerlegung der H-Zahlen ist übrigens nicht eindeutig, so ist beispielsweise 100 = 10 * 10 = 4 * 25.
Hk,l-Primzahlen (VII)
H-Zahlen (VII) sind Zahlen der Form 3n + 1, dabei ist n eine nichtnegative ganze Zahl. Das Produkt zweier H-Zahlen ergibt wieder eine H-Zahl. Die Bezeichnung dieser Zahlen als H-Zahlen, läßt sich darauf zurückführen, daß diese Zahlen auf ein Beispiel von David Hilbert beruhen.
Hk,l-Zahlen (VII)
Ideale Gaskonstante
Ideale Primzahlen
Ideale Zahlen
Ikosaederzahlen
Illegale Zahlen
Imaginäre Zahlen (XXIV) sind Produkte aus der imaginären Einheit i und einer von Null verschiedenen reellen Zahl. Imaginäre Zahlen sind also komplexe Zahlen mit einem Realteil gleich Null und einem Imaginärteil ungleich Null.
Indexzahlen
Individuelle Gaskonstante
Influenzkonstante
Initiale Ordinalzahl (XLIV)
Inkommensurable Zahlen, auch als teilerfremde Zahlen bezeichnet, sind ganze Zahlen, die, außer 1 und -1, keinen gemeinsamen ganzzahligen Teiler besitzen, also Zahlen, deren Zerlegung in ihre Primfaktoren disjunkte Mengen von Primzahlen erzeugt.
Inkongruente Zahlen (XLII)
Integerzahlen (XLVII)
Intervallzahlen
Intrinsiczahl
Inverse Zahlen
Iterationszahl (XXXVI)
Irrationale Zahlen (XII) (irrational numbers) sind nichtperiodische, nichtabrechende Dezimalzahlen oder mit anderen Worten genau die reellen Zahlen, die keine rationalen Zahlen sind. Prominentestes Beispiel hierfür ist die Quadratwurzel aus Zwei.
Irrationalzahl (VII) oder quadratische Irrationalität ist die Bezeichnung eines Elementes aus einem quadratischen Zahlkörper, das nicht rational ist.
Irreduzible Zahlen
Irreguläre Primzahlen (VII) sind die Primzahlen, die nicht regulär sind, also beispielsweise die Zahlen 37, 59 und 67 als einzige zweistellige irreguläre Primzahlen. Seit 1915 ist bekannt, daß es unendlich viele irreguläre Primzahlen gibt.
ISBN (international standard book number)
Jahreszahlen
Josephuszahlen (I)
Kaprekarzahl (XV)
Kardinalzahl (XII) (cardinal number or cadinality), auch als Elementezahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Elemente einer Menge an. Diese Zahl wird auch als Kardinalität der Menge bezeichnet.
Karlovitz Zahl
Kavitationszahl
KBZ
Kehrzahl
Keimzahl (XXXVIII) bezeichnet die Anzahl der in einer Untersuchungsprobe enthaltenen Bakterien pro Probenmenge und Nährmedium.
Kekule Zahlen
Kennzahl (IV) - Es gilt a
= m*10k mit a > 0, m ist Element von dem rechtsoffenen
Intervall [1,10), k ist Element von Z und lg a = lg m + k
mit m = Mantisse, lg m ist Element von dem rechtsoffenen Intervall
[0,1). Die Kennzahl k des Logarithmus ist dann die Zahl, die in etwa gleich dem
Exponenten des Stellenwertes der führenden Ziffer des Numerus ist und gleich der
Stellenzahl der Mantisse vor dem Komma minus 1 bzw. bei echten Dezimalbrüchen
negativ gleich der Anzahl der Nullen bis zur ersten von der Null verschiedenen Ziffer.
Beispiele:
Kennzahlen
Kernladungszahl (XL), auch als Ordnungszahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Protonen an, die ein Element in seinem Atomkern besitzt. Ist das Atom ungeladen, so entspricht diese Zahl auch der Anzahl der Elektronen in der Atomhülle.
Kevin Bacon Zahl
kgV
Klassenzahl (class number) (IV)
Kleine Primzahlen (XLIV)
Kleinstes gemeinsames Vielfaches
Knödel Zahlen (IV) (Knödel
numbers) sind Zahlen der unendlichen Mengen Ck.
Dabei ist k eine natürliche Zahl und Ck
bezeichnet diejenigen zusammengesetzten Zahlen n > k, für die gilt
Für k = 1 wird die Menge der Carmichael Zahlen definiert.
Knudsen Zahl
Knuth Zahlen (I)
Kommazahlen
Kommensurable Zahlen sind ganze Zahlen, die, außer 1 und -1, mindestens noch einen weiteren gemeinsamen ganzzahligen Teiler besitzen, also Zahlen, in deren Zerlegung in ihre Primfaktoren gemeinsame Primzahlen auftreten.
Kompaßzahl (XIX), auch als Marschkompaßzahl, Marschrichtungszahl oder Marschzahl bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
Komplexe Zahlen (complex numbers) (XII) sind geordnete Paare reeeller Zahlen (a, b). Es gibt drei Darstellungsformen komplexer Zahlen:
Konditionszahlen
Kongruente Zahlen (XLII)
Konjugiert komplexe Zahl (XII) zu einer komplexen Zahl z = a + bi ist die Zahl z* = a - bi.
Konkrete Zahlen (XXII)
Koordinationszahl (X)
Korrelationskoeffizient
Kosmische Strukturzahl
Kreismessungszahl
Kreisteilungszahlen (IV)
(cyclotomic numbers) sind ganze Zahlen und eng verbunden mit den Zahlen der Lucas Folgen Un(P, Q). Sind P, Q, D und die Wurzeln
definiert wie bei der Lucas Folge, dann sind die Kreisteilungszahlen
,
dabei ist

eine primitive Wurzel der 1 und r erfüllt folgende Bedingungen
Der Zusammenhang zu den Lucas Zahlen besteht dann in der
Relation
.
Kreiszahl
Kreiszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 360, die Bezeichnung leitet sich aus der Anzahl der Bogengrade beim Kreis ab.
Kreiszahl (XXXI)
Kreiszahlen (XLII)
Kreuzungszahl (XLIV)
Kubikzahlen (cubic numbers) sind Zahlen die durch zweifache Multiplikation einer natürlichen Zahl mit sich selbst entstanden sind, also Zahlen der Form n3.
Künstliche Zahlen (XI)
Künstliche Zahlen (XI)
k-abundante Zahlen (XLII)
k-defiziente Zahlen (XLII)
k-perfekte Zahlen (XLII)
Lagrangezahlen (XIV)
Lamesche Zahlen
Lande Faktor
Lehmer Zahlen (IV) (Lehmer numbers)
Lemniskate (XIII)
Leptonenzahl (X)
Lewis Zahl
Lieblingszahl
Liouvillezahl (XIV)
Listen-chromatische Zahl (XLIV)
Logarithmand (XII),auch als Numerus eines Logarithmus bezeichnet, ist die Bezeichnung für die Zahl n in dem Ausdruck logbn = e, dabei ist n eine positive, reelle Zahl.
Loschmidtsche Zahl (XXVII)
Lottozahlen
Lucas Pseudoprimzahlen (IV) (Lucas pseudoprimes) sind die Zahlen n der Lucas Zahlen Un, für die gilt
Beachte: (D/n) bezeichnet hier nicht den gewöhnlichen Quotienten, sondern das Jacobi Symbol.
Lucas Zahlen (IV) (Lucas
numbers) sind Zahlen der Lucas Folgen. Seien P und Q nichtverschwindende,
ganze Zahlen. Das Polynom x2 - Px + Q hat dann die
Diskriminante D = P2 - 4Q und die Nullstellen:

Sei D ungleich Null. Dann sind die Lucas Zahlenfolgen definiert als:
.
Beispielsweise sind für P = 3 und Q = 2 sind Un(3,
2) = 2n - 1 (Mersenne Zahlen) und Vn(3, 2) = 2n + 1 (Fermat
Zahlen).
Ludolfsche Zahl
Lychrel Zahlen
Mach Zahl (X)
Magische Zahlen
Magnetquantenzahl (XL) dient der Beschreibung der unterschiedlichen räumlichen Anordnung der Orbitale (Raum in der sich ein Elektron mit 90% Wahrscheinlichkeit aufhält). Der Name Magnetquantenzahl wurde gewählt, da diese Zahl zur Erklärung des Verhaltens der Elektronen im Magnetfeld herangezogen wird. Hat die Nebenquantenzahl den Wert n, so können die Magnetquantenzahlen die ganzzahligen Werte von -n bis +n annehmen.
Magnetische Feldkonstante
Mangelhafte Zahlen (III), auch als arm oder defizient bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler kleiner ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Männliche Zahlen (VIII) ist eine antike Bezeichnung für ungerade Zahlen, die größer als die 1 sind.
Mantisse (XLVII)
Markovzahlen (XIV)
Markstein Zahl
Marschkompaßzahl (XIX), auch als Kompaßzahl, Marschrichtungszahl oder Marschzahl bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
Marschrichtungszahl (XIX), auch als Kompaßzahl, Marschkompaßzahl, Marschzahl oder abkürzend als MRZ bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
Marschzahl (XIX), auch als Kompaßzahl, Marschkompaßzahl, Marschrichtungszahl oder abkürzend als MZ bezeichnet, ist eine ganze Zahl aus dem abgeschlossenem Intervall [0,59], die als Richtungsangabe dient, vom drehbaren, in 60 Richtungsstriche eingeteilten Teilkreis des Marschkompasses abgelesen wird und dabei den Winkel im mathematisch entgegengesetzten Sinn zwischen der Nordrichtung und dem Ziel angibt. Die Einteilung in die 60 Richtungsstriche ergibt sich aus dem ersatzweisen Einsatz einer Uhr mit der Minuteneinteilung statt des Marschkompasses und dem Zusammenhang zur Strichzahl.
Maschinenzahlen (XLVII)
Massenzahl (XL) eines Isotops (bzw. Nuklids) ist die auf eine ganzzahligen Wert gerundete relative Atommasse und gibt damit die Anzahl der Nukleonen (Protonen, Elektronen) an, die ein Isotop eines Elementes besitzt.
Massenabsorbtionszahl (X)
Massenladungszahlen
Massenstreuzahl (X)
Maßzahlen
Megaprimzahlen (XXIX) (megaprimes) sind Primzahlen mit mindestens 1.000.000 Stellen in ihrer dezimalen Darstellung.
Mehltypenzahl (LI)
Mehrfach perfekte Zahlen (XLII)
Mehrzahl
Merkwürdige Zahlen
Mersenne Primzahlen (VII) (Mersenne primes) sind Mersenne Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
Mersenne Zahlen (VII) (Mersenne numbers, benannt nach Marin Mersenne) sind Zahlen der Form 2n - 1, dabei ist n eine nichtnegative, ganze Zahl.
Meterzahl (XIX) ist in der Karten- und Geländekunde eine Entfernungsangabe in der dann nicht mehr angegebenen Einheit Meter.
Metonische Zykluszahl (VIII) ist die Bezeichnung für die Neunzehn, da nach dem sogenannten metonischem Zyklus nach neunzehn Jahren alle Mondphasen wieder auf dieselben Kalendartage des Sonnenjahres fallen.
Minuend
Mirpzahlen
Möbiuszahlen (XIV)
Molare Gaskonstante
Monadische Zahlen
Mondzahl (VIII)
Monströse Zahl
Multinomialzahlen (XXXII) (multinomial numbers or multinomial coefficients), bekannter
unter der Bezeichnung Multinomialkoeffizienten, bezeichnen die Anzahl der Surjektionen von
einer n-elementigen Menge n in eine k-elementigen Menge y = {y1, y1, ...,yk},
mit der Eigenschaft, daß n1 Elemente aus n
in y1, n2
Elemente aus n in y2, ... und nk Elemente aus n in yk
abgebildet werden. Dabei ist n1 + n2
+ ... + nk = n. Die Multinomialzahlen sind eine
Verallgemeinerung der bekannten Binomialzahlen. Berechnen lassen sich die
Multinomialzahlen wie folgt

Damit lassen sich beispielsweise folgende Fragestellungen leicht beantworten: Wieviel
13-stellige, ganze Zahlen lassen sich aus den Ziffern der Zahl 2.222.335.555.777 bilden?
Das n sind die 13 Stellen und die yi sind die 4 Zweien,
die 2 Dreien, die 4 Fünfen und die 3 Sieben. Die Antwort ist dann

Nachtillion
Näherungszahlen
Nahme Griffith Zahl
Nahme Zahl
Napierzahl (XIV)
Narzisstische Zahlen
Natürliche Zahlen (XIV) (natural numbers or counting numbers or positive integers) sind Zahlen der Menge {1, 2, 3, 4, 5, ...}. Ob die Null dabei eine natürliche Zahl ist oder, wie hier, nicht, ist reine Definitionssache. Werden beispielsweise die natürlichen Zahlen den Kardinalzahlen endlicher Mengen gleichgesetzt, so ist die Null auch eine natürliche Zahl. Für eine formalere Definition sind die sogenannten Peano-Axiome das bekannteste Axiomsystem. Das fünfte von Peano definierte Axiom wird auch als Induktionsaxiom bezeichnet, da es die Grundlage für das Beweisverfahren durch vollständige Induktion darstellt. Es werden für die natürlichen Zahlen die folgenden fünf Axiome postuliert:
Nebenquantenzahl (XL), auch als Orbitalquantenzahl bezeichnet, ist die Angabe der verschiedenen Nebenenergieniveaus innerhalb eines Hauptenergieniveaus. Hat die Hauptquantenzahl den Wert n, so können die Nebenquantenzahlen die ganzzahligen Werte von 0 bis n-1 annehmen.
Negative Zahlen sind Zahlen, die kleiner als die Null sind.
Nenner
Neutrale Zahlen
Netzzahlen
Newton Zahl
Nexuszahlen (XIV)
Nichtabbrechende Dezimalzahlen (XII)
Nichtalgebraische Zahlen (XI) (nonalgebraic numbers), auch als transzendente Zahlen bezeichnet, sind irrationale Zahlen, die nicht aus Wurzeln entstanden sind (z.B. Pi oder e). Dabei sind mit Wurzeln die Lösungen algebraischer Gleichungen gemeint, also Lösungen von Polynomgleichungen mit ganzzahligen Koeffizienten.
Nichtnegative Zahlen sind positive Zahlen und die 0.
Nichtnormierte Gleitkommazahlen (XLVII)
Nichtnormierte Gleitpunktzahlen (XLVII)
Nichtperiodische Dezimalzahlen (XII)
Nichtquadratische Extremzahlen (XLII)
Nichtrationale Zahlen
Nichtreguläre Primzahlen (VII) sind die Primzahlen, die nicht regulär sind, also beispielsweise die Zahlen 37, 59 und 67 als einzige zweistellige nichtreguläre Primzahlen. Seit 1915 ist bekannt, daß es unendlich viele nichtreguläre Primzahlen gibt.
Nichtverschwindende Zahlen (IV) (nonzero numbers) sind beliebige Zahlen, die den Wert 0 nicht annehmen.
Normale Zahlen (XLI) sind reelle Zahlen bezüglich einer Zahlenbasis, in deren Zahlendarstellung alle Ziffern mit der gleichen Wahrscheinlichkeit auftauchen.
Normalisierte Gleitkommazahlen (XLVII)
Normalisierte Gleitpunktzahlen (XLVII)
Normalisierte Zahlen
Normierte Gleitkommazahlen (XLVII)
Normierte Gleitpunktzahlen (XLVII)
Normierte Zahlen
Nukleonenzahl
Nusseltzahl
NSW Zahlen (IV) (NSW numbers,
benannt nach Newman, Shanks und Williams) sind Zahlen der Zahlenfolge <1, 7, 41, 239,
1393, ...>. Wenn man für m nichtnegative, ganze Zahlen einsetzt, dann erhält
man diese Zahlen mit der Formel:
.
NSW Primzahlen (IV) (NSW primes) sind NSW Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
Numerus (XII) eines Logarithmus, auch als Logarithmand bezeichnet, ist die Bezeichnung für die Zahl n in dem Ausdruck logbn = e, dabei ist n eine positive, reelle Zahl.
n-adische Zahlen (XXXIII)
n-eckszahlen
n-gonale Zahlen (IV)
n-näre Zahlen (XXXIII)
n-stellige Zahlen sind Zahlen, die in
ihrer Darstellung n Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl n.
Oechslezahl
Ohnesorgezahl
Ökonomische Zahlen (XXIX) (economical numbers)
Oktaederzahlen
Oktalzahlen (V) sind Zahlen aus dem Oktalsystem, das heißt, Oktalzahlen sind Zahlen mit der Basis Acht.
Oktanzahl (XL), abgekürzt OZ, ist eine Qualitätsangabe für Benzin und gibt an, welcher wievielprozentigen Mischung aus Isooktan (OZ 100) und n-Heptan (OZ 0) der betreffende Kraftstoff in Bezug auf seine Qualität gleichwertig ist.
Oktaven
Oktonionen
Orbitalquantenzahl (XL), auch als Nebenquantenzahl bezeichnet, ist die Angabe der verschiedenen Nebenenergieniveaus innerhalb eines Hauptenergieniveaus. Hat die Hauptquantenzahl den Wert n, so können die Orbitalquantenzahlen die ganzzahligen Werte von 0 bis n-1 annehmen.
Ordinalzahl (XII) (ordinal number or ordinal) bezeichnet die Stelle eines Elementes in einer geordneten Menge.
Ordnungszahl (XL), auch als Kernladungszahl bezeichnet, gibt die Anzahl der Protonen an, die ein Element in seinem Atomkern besitzt. Ist das Atom ungeladen, so entspricht diese Zahl auch der Anzahl der Elektronen in der Atomhülle.
Ordnungszahlen
Ostwald-Absorptionszahl (X)
Oxidationszahl (XL)
gibt an, welche Ladung ein Element in einer bestimmten Verbindung tragen würde, wenn alle
am Aufbau dieser Verbindung beteiligten Elemente in Form von Ionen vorliegen würden. Für
Ionen ist die Oxidationszahl gleich der Ionenwertigkeit.
Paarweise relativ prime Zahlen (IV) (numbers, that are pairwise relatively prime), auch als paarweise teilerfremde Zahlen bezeichnet, sind Zahlenmengen, bei denen kein Element der Menge einen gemeinsamen Primteiler mit einem anderen Element der Menge besitzt.
Paarweise teilerfremde Zahlen, auch als paarweise relativ prime Zahlen bezeichnet, sind Zahlenmengen, bei denen kein Element der Menge einen gemeinsamen Teiler mit einem anderen Element der Menge besitzt.
Padovan Zahlen (LIV)
Palindrome Zahlen (IV) (palindromic numbers) sind Zahlen, die von rechts und links gelesen die gleiche Ziffernfolge besitzen, beispielsweise die 134431.
Palindrome Primzahlen (IV) (palindromic primes)sind Primzahlen, die von rechts und links gelesen die gleiche Ziffernfolge besitzen, beispielsweise die 131.
Pandigitale Zahlen
Partikelzahl
Peclet Zahl
Pell Zahlen (IV) (Pell numbers) sind Zahlen, der Pell Folge. Das ist eine Lucas Folge der Form Un(2, -1). Die Folge lautet <0, 1, 2, 5, 12, 29, 70, 169, 408, ...>.
Pell Zahlen 2. Art (IV) (companion Pell numbers) sind Zahlen, der Pell Folge. Das ist eine Lucas Folge der Form Vn(2, -1). Die Folge lautet <2, 2, 6, 14, 34, 82, 198, 478, 1154, ...>.
Pentagonalzahlen (I)
Pentagondodekaederzahlen
Pentatopezahlen (XIV)
Perfekte Zahlen , auch als vollkommen bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler gleich dem Doppelten der Zahlen selbst ist.
Periodische Dezimalzahlen (XII)
Periodische Zahlen
Permanente
Permeabilität
Permeabilitätszahl
Permiabilität
Permiabilitätszahl
Permittivität
Permitivitätszahl
Permutierbare Primzahlen (XXIX) (permutable primes) sind Primzahlen mit mindestens 2 Stellen, die immer eine weitere Primzahl ergeben, wenn man ihre Ziffern willkürlich vertauscht. Ein einfaches Beispiel ist die 13, ein anderes Beispiel die 337, da auch 733 und 373 Primzahlen sind.
Perrin Pseudoprimzahlen (IV) (Perrin pseudoprimes) sind zusammengesetzte, natürliche Zahlen n, die A(n) teilen. Dabei ist A(n) wie folgt definiert: A(0)=3, A(1)=0, A(2)=2 und für n>2 ist A(n)=A(n-3)+A(n-2).
Personenkennzahl
Phasenübergangszahl
Phi (XIII)
Pi
PKZ
Plastikzahl (LIV)
Politische Zahl
Polyadische Zahlen (XII)
Polygonalzahlen (XIV)
Poisson Zahl (X)
Positive Zahlen sind Zahlen, die größer als die Null sind.
Postleitzahlen
Poulet Zahlen (IV) (Poulet numbers)
Prandtl Zahl (X)
Primär pseudovollkommene Zahlen
Primorial (LVI)
Primzahldrillinge (VI) sind
drei aufeinanderfolgende Primzahlen der Form p, p+2, p+6. Eine andere Definition lautet:
Wenn in einer Dekade, also in zehn aufeinanderfolgenden natürlichen Zahlen, drei
Primzahlen vorhanden sind, so heißen diese Primzahldrillinge.
Primzahlen (VI) (prime
numbers or primes) sind natürliche Zahlen, die größer als 1 sind und die nur die
trivialen positiven Teiler 1 und sich selbst besitzen. Wäre die 1 als Primzahl definiert,
würde der Fundamentalsatz der Zahlentheorie, die Eindeutigkeit der Primfaktorzerlegung,
nicht mehr gelten!
Primzahlzwillinge (VI) (prime pair or twin primes) sind zwei aufeinanderfolgende Primzahlen, deren Differenz zwei beträgt.
Produkt
Prognosezahlen
Proniczahlen (XIV) (pronic numbers) sind Zahlen, die aus Addition einer Dreieckszahl mit sich selbst oder durch Multiplikation zweier aufeinanderfolgender natürlicher Zahlen entstanden sind.
Proth Primzahlen (XXIX) (Proth primes)
Prozentzahlen
Prüfzahlen
Pseudodezimalzahlen (XII)
Pseudomirpzahlen
Pseudoperfekte Zahlen (XLII) sind Zahlen, die sich als Summe einiger, nicht aller, ihrer echten Teiler darstellen lassen.
Pseudoprimzahlen (XX) (pseudoprimes)
Pseudovollkommene Zahlen
Pseudozufallszahlen (XXXVII) (pseudorandom or quasirandom numbers), seltener auch als Quasizufallszahlen bezeichnet, sind Zufallszahlen, die deterministisch erzeugt werden.
Psi
PSP-Zahlen ist eine abkürzende Bezeichnung für Pseudoprimzahlen.
PS-Zahl
Punktzahl
Pyramidenzahlen
Pythagoraszahl (XIV) ist die
Bezeichnung für die Quadratwurzel aus Zwei.
Pythagoreische Zahlen (XII),
auch als pythagoreische Zahlentripel bezeichnet, sind je drei ganze Zahlen, welche die
diophantische Gleichung zweiten Grades erfüllen. Sind die eingesetzten Zahlen natürliche
Zahlen, so liegt ein konkretes Beispiel für den Satz des Pythagoras am rechtwinkligen
Dreieck vor. Des öfteren wird deshalb auch auf natürliche Zahlen bei der Definition
eingeschränkt.
P-ganze Zahlen
P-adische Zahlen (XLV)
Quadratfreie Zahlen
Quadratische Extremzahlen (XLII)
Quadratische Pyramidenzahlen (I)
Quadratzahlen (square numbers) sind Zahlen die durch Multiplikation einer natürlichen Zahl mit sich selbst entstanden sind, also Zahlen der Form n2.
Quantenzahlen (XL) ist die allgemeine Bezeichnung für Hauptquantenzahlen, Nebenquanten- bzw. Orbitalquantenzahlen, Magentquantenzahlen und Spinquanten- bzw. Drehimpulsquantenzahlen.
Quartzahlen
Quasizufallszahlen (XXXVII) (quasirandom or pseudorandom numbers) ist eine seltene Bezeichnung für Pseudozufallszahlen. Das sind Zufallszahlen, die deterministisch erzeugt werden.
Quaternionen (XLII)
Querzahl (X)
Quinärzahlen (XXII) sind Zahlen aus dem Quinärsystem, das heißt, Quinärzahlen sind Zahlen mit der Basis Fünf.
Quotient
Radikant
Rado Zahlen (XXVIII) (Rado numbers)
Ramanujanzahlen (XIV)
Ramsey Zahlen (XXVIII) (Ramsey numbers)
Rationale Primzahl (XX) (rational prime number)
Rationale Zahlen (X) (fractions or rational numbers) sind Zahlen, die als Quotient a/b darstellbar sind, wobei a eine ganze Zahl und b eine natürliche Zahl ist.
Räumliche Zahlen
Rayleigh Zahl (X)
Reale Zahlen
Reannuelle Zahlen
Rechenzahlen
Rechteckzahlen
Reduzible Zahlen
Reduzierte p-adische Zahlen (XLV)
Reelle Zahlen (real numbers) bezeichnen die Menge, die aus der Vereinigung der Mengen der rationalen und der irrationalen Zahlen besteht. Weitere äquivalente Definitionen sind:
Reguläre Anfangszahl (XXI) (regular initial number)
Reguläre Primzahlen (VII) sind die Primzahlen p, die keinen Zähler der (rationalen) Bernouli Zahlen B2, B4, ..., Bp-3 (in ihrer gekürzten Darstellung) teilen. Die Primzahlen 3, 5, 7, 11, 13, 17 und 19 sind beispielsweise regulär. Ob es unendlich viele reguläre Primzahlen gibt, ist unbekannt. Die ursprüngliche Regularitätasdefinition von Kummer erfordert umfangreiche algebraische Vorkenntnisse. Motivation für diese Definition war die Fermatsche Vermutung, Kummer bewies 1850, daß für jede reguläre Primzahl p die Gleichung ap + bp = cp keine Lösung besitzt.
Reiche Zahlen (III) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, überflüssig, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Reibungszahl (X) - Die Reibungszahl ist die Zahl mit dem die Normalkraft multipliziert werdem muß, um die Reibungskraft zu erhalten. Unterschieden wird dabei noch in Haftreibungs-, Gleitreibungs- und Rollreibungszahl und diese sind jeweils materialabhängig.
Reinperiodische Dezimalzahlen (XII)
Reinperiodische Zahlen
Rekombinationszahl (X)
Rekordzahlen
Relativ prime Zahlen (III) sind zusammengesetzte Zahlen, welche aber im Verhältnis zueinander prim und nicht zusammengesetzt sind. Mit den relativ primen Zahlen werden also die Potenzen der Primzahlen bezeichnet.
Relative Zahlen
Reziproke Zahlen (XII) sind Zahlen der Form a-1 = 1/a, wobei a ungleich Null und a * a-1 = 1 ist.
Reynolds Zahl (X)
Richardson Zahl
Riesel Zahlen (IV) (Riesel numbers) sind ungerade, natürliche Zahlen k, bei denen der Term k2n-1 immer eine zusammengesetzte Zahl ergibt, dabei ist n eine beliebige natürliche Zahl.
Rollreibungszahl (X) - Die Rollreibungszahl ist eine spezielle Reibungszahl.
Robinson Primzahlen (XLVIII)
Römische Zahlen
Rote Zahlen
RSA-Zahlen
Runde Zahlen
Rundenzahl (XXXVI)
Rundzahlen (VIII)
Ruth Aaron Zahlen
Rydberg Konstante
Sandzahl
Schnapszahl ist eine mehrstellige Zahl, bei der an jeder Stelle die gleiche Ziffer steht.
Schicksalszahlen (LVI)
Schmidt Zahl
Schnittzahl (XVII) (intersection number)
Schlüsselzahlen
Schur Zahlen (XXVIII) (Schur numbers)
Schwache Primzahlen
Schwächungszahl (X)
Schwarze Zahlen
Schwarzmagische Zahl (XIII)
Schwere Zahlen (XXXVI) sind Zahlen, die keine kleinen Faktoren besitzen und auch nicht von besonderer Struktur sind, so daß sie sich leicht faktorisieren lassen.
Schwierige Zahlen
Schwingungszahl
Schwingzahl (XXVII)
Sechsstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung sechs Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Sechs.
Sedenionen
Sedezimalzahlen (XXI) (sexadecimal numbers), auch als Hexadezimalzahlen bezeichnet, sind Zahlen aus dem Sedezimalsystem, das heißt, Sedezimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Sechzehn.
Seitenzahlen
Sekantenzahlen (XIV)
Sekundzahlen
Sexagesimalzahlen (XXII) (sexagesimal numbers) sind Zahlen aus dem Sexagesimalsystem, das heißt, Sexagesimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Sechzig.
Sherwood Zahl
Siebenstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung sieben Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Sieben.
Siedekennzahl
Sierpinski Zahlen (IV) (Sierpinski numbers) sind ungerade, natürliche Zahlen k, bei denen der Term k2n+1 immer eine zusammengesetzte Zahl ergibt, dabei ist n eine beliebige natürliche Zahl.
Skeweszahl (XIV)
Smarandache Wellin Primzahlen
Smarandache Wellin Zahlen
Smith Zahlen (XXIX) (Smith numbers) sind Zahlen deren Quersumme gleich der Summe der Quersummen ihrer Primfaktoren ist. Die Primzahlen sind hier ausgeschlossen, da sie diese Bedingung trivialerweise stets erfüllen. Die Quersumme einer Zahl ist die Summe ihrer Ziffern.
Sonnenzahl (VIII) ist die Bezeichnung für die 360. Die Bezeichnung leitet sich aus der Anzahl der Tage eines sogenannten Rundjahres ab.
Sophie Germain Primzahlen (XXIX) (Sophie Germain primes) sind die Primzahlen p, die in dem Term 2p+1 eingesetzt, wieder eine Primzahl ergeben.
Spezifische Gaskonstante
Spinquantenzahl (XL), auch als Drehimpulsquantenzahl bezeichnet, ist die vierte Quantenzahl und dient der Unterscheidung der beiden Elektronen in einem Orbital (Raum in der sich ein Elektron mit 90% Wahrscheinlichkeit aufhält). Der Spin eines Elektrons kann dabei mit der Rotation einer Kugel um eine Achse verglichen werden. Zwei Elektronen eines Orbitals haben immer einen entgegengesetzten Spin.
Stanton Zahl
Starke Primzahlen (XXXVI) sind Primzahlen mit bestimmten Eigenschaften, die eine Faktorisierung eines Produktes aus zwei verschiedenen Primzahlen p und q mittels bekannter Zerlegungsmethoden erschweren sollen. Folgende Eigenschaften wurden unter anderem vorgeschlagen:
Stark zusammengesetzte Zahlen (LVI)
Starke Pseudoprimzahl (XX) (strong pseudoprime)
Stefan Boltzmann Konstante
Stefan Zahl
Stellenzahl (L) ist die Bezeichnung für die Anzahl der verwendeten Grundziffern bei der Darstellung einer Zahl. Die Dezimalzahlen haben die Grundziffern 0, 1, ..., 9 und die Zahl 42 verwendet zwei Grundziffern, also ist die dazugehörige Stellenzahl gleich Zwei. Mehrfach auftretende gleiche Grundziffern werden auch mehrfach gezählt. Die 113 hat demnach also die Stellenzahl Drei.
Stereotype Zahlen (VIII)
Stern-Brocot-Zahlen (I)
Stirlingzahlen 1. Art (I)
Stirlingzahlen 2. Art (I)
Stokes Zahl
Størmerzahlen (XIV)
Stoßzahl (X)
Strahlungskonstante
Strichzahlen (XIX) beschreiben in der Karten- und Geländekunde einen Winkel. Hier ist der Vollwinkel von 360 Grad in 6.000 Striche unterteilt, das heißt, ein Grad entspricht 16,6 Strichen. Bei den Strichzahlen werden in der Schreibweise die letzten beiden Dezimalstellen mit einem Bindestrich von der übrigen Zahl getrennt, beispielsweise wird ein Strich mit 0-01 bezeichnet und 1.312 Striche mit 13-12. Der Vorteil dieser Einteilung besteht darin, daß in einer Entfernung von einem Kilometer vom Mittelpunkt die Schenkel des Winkels 0-01 genau einen Meter auseinanderliegen. Dadurch lassen sich recht einfach, je nachdem welche Größen bekannt sind, Entfernungen, Höhen, Breiten oder Winkel berechnen. Eine Strichzahl 1-00 entspricht damit einer Marschrichtungszahldifferenz von 1.
Streckungszahlen
Streuzahl (X)
Strobogrammatische Zahl (XXIX) (Strobogrammatic integer) ist eine ganze Zahl, die um 180 Grad rotiert wieder die gleiche Zahl ergibt, beispielsweise die 619, wobei es von der benutzten Schriftart abhängt, ob die 1 strobogrammatisch ist oder nicht.
Strobogrammatische Primzahl (XXIX) (Strobogrammatic prime) ist eine strobogrammatische Zahl, die gleichzeitig eine Primzahl ist.
Strouhal Zahl
Stückzahlen
Stufenzahl (VI)
Stumme Zahl
Subnormale Gleitkommazahlen (XLVII)
Subnormale Gleitpunktzahlen (XLVII)
Subtrahend
Summand
Summe
Superzahl
Surreale Zahlen (XIV) (surreal numbers)
Synthetische Zahlen
Systemzahlen
S-ganze Zahlen
Tangentenzahlen (I) sind
Zahlen der Zahlenfolge: <0, 1, 0, 2, 0, 16, 0, 272, 0, 7936, ...>. Ist x ein Polynom
und wird x = 0 gesetzt, dann ist in der folgenden Potenzreihe Tn(0) = Tn:
.
Die Bezeichnung der Koeffizienten der Potenzreihe für x = 0 als Tangentenzahlen ergibt
sich dann aus der Definition des Tangens mit Sinus / Cosinus.
Taschenrechnerzahlen (XXVI)
Tau
Taylor Zahl
Teilbare Zahlen (XLII), auch als zerlegbare Zahlen bezeichnet, ist eine seltene Bezeichnung für zusammengesetzte Zahlen.
Teiler
Teilerfremde Zahlen (XII), auch als inkommensurable Zahlen bezeichnet, sind ganze Zahlen, die, außer 1 und -1, keinen gemeinsamen ganzzahligen Teiler besitzen, also Zahlen, deren Zerlegung in ihre Primfaktoren disjunkte Mengen von Primzahlen erzeugt.
Temperaturzahl (X)
Ternärzahlen (V) sind Zahlen aus dem Ternärsystem, das heißt, Ternärzahlen sind Zahlen mit der Basis Drei.
Terzzahlen
Tetraederzahlen
Teufelszahl
Thring Zahl
Tierkreiszahl (VIII)
Titanische Primzahlen (IV) (titanic primes) sind Primzahlen mit mindestens 1.000 Stellen in ihrer dezimalen Darstellung.
Total normale Zahlen (XLI) sind normale Zahlen, die zu allen Zahlenbasen normal sind.
Totient - Der Totient (auch Indikator) einer Zahl ist die Anzahl der Primzahlen, die kleiner als die gegebene Zahl sind.
Totozahlen
Transfinite Zahlen (IX)
Transzendente Zahlen (XI) (transcendental numbers), auch als nichtalgebraische Zahlen bezeichnet, sind irrationale Zahlen, die nicht aus Wurzeln entstanden sind (z.B. Pi oder e). Dabei sind mit Wurzeln die Lösungen algebraischer Gleichungen gemeint, also Lösungen von Polynomgleichungen mit ganzzahligen Koeffizienten.
Trefferzahlen (XXIII)
Trigonalzahlen (XLII)
Triskaidekaphobische Zahl (XIII)
Turingzahlen
Typenzahl (LI)
Überführungszahlen (X)
Überflüssige Zahlen (XXI) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, reich, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Überimaginäre Zahlen (III) sind Zahlen der über die komplexen Zahlen hinausgehende Zahlenbereiche und werden heute Algebren genannt.
Übernatürliche Zahlen
Überschießende Zahlen (III) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, reich, überflüssig, überschießend oder übervollständig bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Übervollständige Zahlen (XXI) (abundant numbers, superfluous numbers or redundant numbers), auch als abundant, reich, überflüssig oder überschießend bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler größer ist als das Doppelte der Zahlen selbst.
Überzahl
Ulam Zahl (LVI)
Umkehrzahl
Umrechnungszahlen
Umwandlungszahlen
Unabhängigkeitszahl (XLIV)
Unäre Zahlen
Unbenannte Zahlen
Unbestimmte Zahlen (XXV)
Unecht gebrochene Zahlen (V)
Unendliche Zahlen (IV) (infinite numbers)
Unendlichkeitszahl (VIII)
Unerreichbare Zahlen (LVI)
Unglückszahlen
Ungerade Primzahlen (IV) (odd primes) ist die Bezeichnung für die Menge der Primzahlen mit Ausnahme der 2, da alle Primzahlen, die größer als die 2 sind, ungerade Zahlen sind.
Ungerade Zahlen (V) (odd numbers) sind die Zahlen, die bei der ganzzahligen Division mit der 2 den Rest 1 ergeben.
Universelle Gaskonstante
Unnormale Zahlen
Unordnungszahlen (derangement numbers)
Unwundersame Zahlen (II) sind die natürlichen Zahlen, die keine wundersamen Zahlen sind.
Unteilbare Zahlen (XLII) ist die Bezeichnung der Menge der Primzahlen und der 1.
Unterzahl
Unzahlen
UVA-Zahl
Van der Waerden Zahlen (XXVIII) (Van der Waerden numbers)
Verallgemeinerte natürliche Zahlen
Verbindungszahl (XXXVI) (connection integer)
Verdrillungszahl (XLVI)
Vergleichszahl
Verschlingungszahl (XLVI)
Verteilungszahl (X)
Vielzahl
Vierstellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung vier Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Vier.
Vigesimalzahlen (XXII) sind Zahlen aus dem Vigesimalsystem, das heißt, Vigesimalzahlen sind Zahlen mit der Basis Zwanzig.
Vollkommene Weltzahl (VIII)
Vollkommene Zahlen (VI) (perfect numbers), auch als perfekt bezeichnet, sind natürliche Zahlen, deren Summe ihrer positiven Teiler gleich dem Doppelten der Zahlen selbst ist.
Vorzahl
Vorziffer
- W -
Wahlzahlen
Weber Zahl
Weibliche Zahlen (VIII) ist eine antike Bezeichnung für positive gerade Zahlen.
Wellenzahl (X)
Weltzahl (VIII)
Weissenberg Zahl
Wiederholungszahlen (XLIX)
Wieferich Primzahlen (IV) (Wieferich primes) sind Primzahlen p, welche die folgende Relation erfüllen: 2p-1 ist kongruent zu 1 (mod p2).
Wilson Primzahlen (IV) (Wilson primes) sind Primzahlen p, welche die folgende Relation erfüllen: (p-1)! ist kongruent zu -1 (mod p2). Beispiele für solche Zahlen sind die 5, weil 4! + 1 = 52 ist, und die 13 und die 563.
Wirkliche Zahlen
Wolstenholme Primzahlen
Woodall Primzahlen (XXIX) (Woodall primes) sind Wodall Zahlen, die gleichzeitig Primzahlen sind.
Woodall Zahlen (XXIX) (Woodall numbers), auch als Cullen Zahlen bezeichnet, sind Zahlen der Form n2n-1, dabei ist n eine natürliche Zahl.
Wundersame Zahlen (II) sind die natürlichen Zahlen, bei denen der folgende erkennende Algorithmus terminiert. Ist die Zahl eine 1, dann ist die Zahl, mit der begonnen wurde, eine wundersame Zahl. Ist die Zahl ungerade, dann wird sie verdreifacht und um 1 erhöht. Ist die Zahl gerade, wird sie halbiert. Auf die so entstandenen neuen Zahlen wird der Algorithmus erneut angewandt.
Würfelzahlen
Wurzelhochzahl (XXIV)
ist die Bezeichnung für das n bei einer n-ten Wurzel, für die Quadratwurzel ist die
Wurzelhochzahl also die Zwei.
- X -
- Y -
- Z -
Zahl der Dezimalen (L)
Zahl der Ehe (VIII) ist die Bezeichnung für die 5.
Zahl der geltenden Ziffern (L)
Zahl der Lebendigkeit (VIII)
Zahl der Liebe (VIII) ist die Bezeichnung für die 5.
Zahl der Totalität (VIII) ist die Bezeichnung für die 24.
Zahl der Vollendung (VIII) ist die Bezeichnung für die 33.
Zahl des Menschen (XIII)
Zahl des Teufels
Zahl des Tieres
Zähler
Zack Zahlen (XIV) (zag numbers)
Zehnerzahlen (XXV)
Zeiselzahlen
Zerlegbare Zahlen (XLII), auch als teilbare Zahlen bezeichnet, ist eine seltene Bezeichnung für zusammengesetzte Zahlen.
Zick Zahlen (XIV) (zig numbers)
Zinszahl (XII) ist eine
Bezeichnung für eine Größe aus der Zinsrechnung, sie wird wie folgt berechnet:
,
dabei ist n die Zinszahl, G der Grundwert und t ist die Anzahl der Tage.
Zirkulare Primzahlen (XXIX) (circular primes) sind Primzahlen, aus denen wieder Primzahlen entstehen, wenn man die erste Ziffer streicht und hinter die letzte Ziffer schreibt und dies so oft machen kann, wie man möchte, ohne je eine zusammengesetzte Zahl zu erzeugen. Beispielsweise ist die Primzahl 3779 zirkular, da auch 7793, 7937 und 9377 Primzahlen sind.
Zufallszahlen (XXXVII) (random numbers) sind zufällig gewählte Zahlen und bezeichnen sowohl echte als auch Pseudozufallszahlen.
Zusammengesetzte Zahlen (VI) (composite numbers), auch als teilbare oder zerlegbare Zahlen bezeichnet, sind natürliche Zahlen, die mehr als zwei positive Teiler besitzen. Anders ausgedrückt sind das gerade die Zahlen, die größer als 1 sind und nicht zu den Primzahlen gehören. Die 1 ist die einzige natürliche Zahl , die weder Primzahl noch zusammengesetzt ist.
Zusatzzahl
Zweistellige Zahlen sind Zahlen, die in ihrer Darstellung zwei Grundziffern benötigen, also alle Zahlen mit der Stellenzahl Zwei.
Zweite Zahlen
Zyklische Zahlen
Amicable numbers (XXIX)
Deletable prime (XXIX)
Generalized repunit (XXIX)
Generalized repunit prime (XXIX)
Euler`s totient numbers (XIV)
Equidigital numbers (XXIX)
Humongous numbers or humbers (XXXIV)
Number of Wisdom (XXXIII)
Physicists` orbifold Euler number (XVII)
Repunits (IV) sind im Dezimalsystem Zahlen, die an jeder Stelle die Ziffer 1 haben, also die Zahlen 1, 11, 111, 1111, 11111, ... .
Repunit primes (IV) sind repunits, die gleichzeitig Primzahlen sind, beispielsweise die 11 oder die 1111111111111111111.
Stringy Euler number (XVII)
Topological Euler number (XVII)
Truncatable prime (XXIX)
Unit
Usual Euler number (XVII)
Wall-Sun-Sun prime (XXIX)
Ich möchte hier ausdrücklich meine
Quelle, www.mathematic.de, nennen!
www.mathematic.de